Ich stelle die Teller auf den Tisch und wartete auf seinen Gesichtsausdruck, der verwunderlicher Weise recht positiv ausfiel. Man konnte fast meinen es würde ihm optisch gefallen. Während ich ihn so beobachtet und mich zurückhalten musste nicht wieder in seinen braunen Augen zu versinken, setze ich mich ebenfalls.
"Guten Appetit" meinte ich und hing ein "Ich habe lange nicht mehr gekocht!" hinterher.
Langsam stocherte er in der Soße und füllte eine Gabel. Wie konnte man nur so aufgeregt sein, ob die Meinung nun positiv ausfallen würde? Doch sein Gesicht verzog sich nicht und er aß beinah genüsslich weiter. "Es ist wohl an der Zeit das du mir deinen Namen verrätst!" meinte er, und ich war sehr erleichtert das Thema nicht selbst anfangen zu müssen. "Nina" schmatze ich. Wohl aus reiner Höflichkeit meinte er das es ein wunderschöner Name sei. Naja wenn er meint, dachte ich! "Ich bin Antonio" Was die Frage nach sich zog ob er nun wirklich Italiener sei. So redeten wir darüber wie er aufgewachsen war und wie es ihn nach Paris verschlagen hatte. Meine Faszination konnte ich wohl kaum verbergen, da ich einfach alles hinterfragte.
So verheimlichte er mir nicht einen Tanzkurs belegt zu haben und Tatsächlich war was auch einer meiner wenigen Talente. So fragte er mich ob wir denn nicht ein Tänzchen wagen wollen würden. Ich willigte ohne zu überlegen ein. Wir standen also auf und er umfasste mit seinen staken Händen meine Tallie. Es war zum dahin schmelzen. Auch die Schritte saßen und ich fühlte mich als würde ich schweben. Nach mir hätte der Abend wohl ewig so weitergehen können, doch im Augenwinkel sah ich meine Küchenuhr. Halb 7? In seinen Armen hatte ich die Zeit total aus den Augen verloren.
Mein Blick auf die Uhr bleib wohl nicht unbemerkt. "So, ich werde mich dann auch so langsam auf den Heimweg machen!"
Leicht traurig nickte ich und mich überfiel die Angst ihn nie wieder zu sehen.
Wir gingen zur Tür und von Schritt zu Schritt wurde ich aufgeregter. Was sollte ich jetzt sagen? Ihn einfach so gehen lassen?
Doch er kam mir zu vor. "Ich hoffe doch wir sehen uns wieder meine Schöne?" meinte er und wieder grinste ich innerlich wie ein Vollidiot. "Klar!" sagte ich und sah ihn verträumt an. Mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete er sich und war bevor ich reagieren konnte verschwunden. Ja! Er hatte mich geküsst und langsam konnte ich die Verliebtheit in mir nicht mehr leugnen.
Langsam stocherte er in der Soße und füllte eine Gabel. Wie konnte man nur so aufgeregt sein, ob die Meinung nun positiv ausfallen würde? Doch sein Gesicht verzog sich nicht und er aß beinah genüsslich weiter. "Es ist wohl an der Zeit das du mir deinen Namen verrätst!" meinte er, und ich war sehr erleichtert das Thema nicht selbst anfangen zu müssen. "Nina" schmatze ich. Wohl aus reiner Höflichkeit meinte er das es ein wunderschöner Name sei. Naja wenn er meint, dachte ich! "Ich bin Antonio" Was die Frage nach sich zog ob er nun wirklich Italiener sei. So redeten wir darüber wie er aufgewachsen war und wie es ihn nach Paris verschlagen hatte. Meine Faszination konnte ich wohl kaum verbergen, da ich einfach alles hinterfragte.
So verheimlichte er mir nicht einen Tanzkurs belegt zu haben und Tatsächlich war was auch einer meiner wenigen Talente. So fragte er mich ob wir denn nicht ein Tänzchen wagen wollen würden. Ich willigte ohne zu überlegen ein. Wir standen also auf und er umfasste mit seinen staken Händen meine Tallie. Es war zum dahin schmelzen. Auch die Schritte saßen und ich fühlte mich als würde ich schweben. Nach mir hätte der Abend wohl ewig so weitergehen können, doch im Augenwinkel sah ich meine Küchenuhr. Halb 7? In seinen Armen hatte ich die Zeit total aus den Augen verloren.
Mein Blick auf die Uhr bleib wohl nicht unbemerkt. "So, ich werde mich dann auch so langsam auf den Heimweg machen!"
Leicht traurig nickte ich und mich überfiel die Angst ihn nie wieder zu sehen.
Wir gingen zur Tür und von Schritt zu Schritt wurde ich aufgeregter. Was sollte ich jetzt sagen? Ihn einfach so gehen lassen?
Doch er kam mir zu vor. "Ich hoffe doch wir sehen uns wieder meine Schöne?" meinte er und wieder grinste ich innerlich wie ein Vollidiot. "Klar!" sagte ich und sah ihn verträumt an. Mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete er sich und war bevor ich reagieren konnte verschwunden. Ja! Er hatte mich geküsst und langsam konnte ich die Verliebtheit in mir nicht mehr leugnen.


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